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Identifizierbarkeit

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Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen in Deutschland, Großbritannien und der Schweiz geben ihren Hinweisgebern die Möglichkeit, die Meldungen anonym einzureichen. Demgegenüber erwarten die untersuchten französischen Unternehmen mehrheitlich von ihren Hinweisgebern die Angabe des Namens. Dieser wird aber von den Verantwortlichen der Meldestelle vertraulich behandelt und im Bearbeitungsprozess nicht weitergegeben. Nur in einem geringen Teil aller befragten Unternehmen müssen die Hinweisgeber bei der Meldung ihren Namen nennen, der von der entsprechenden Stelle auch offengelegt werden darf.

Die vertieften Analysen zeigen, dass sowohl größere als auch erfolgreiche Unternehmen, die in den letzten zwei Jahren gewachsen sind und auch für die kommenden 12 Monate Wachstum erwarten, deutlich eher anonyme Hinweise zulassen.

Auffällig ist, dass sich die Ergebnisse der KMU und Großfirmen nur in der Schweiz deutlich unterscheiden (vgl. Ländergrafiken). So ermöglichen dort gut 73 Prozent der befragen Großunternehmen das anonyme Melden, also fast 20 Prozent mehr als im ersten Whistleblowing Report. Bei den KMU sind dies nur rund 44 Prozent; die Mehrheit der KMU besteht darauf, dass die Identität gegenüber der Meldestelle vertraulich genannt wird.